Meta





 

Archiv

Dreiste Asylbetrugsmasche im Südwesten

Karlsruhe - Rentner Josef K. (79), der als polnische Kriegswaise 1941 von einer deutschen Familie adoptiert wurde, ist alles andere als ein "Altnazi" - dennoch wurde er Opfer einer dreisten Masche, die seit einigen Wochen von Asylanten im Südwesten praktiziert wird, und mußte sich gegen eine Anklage wegen "rassistischer Beleidigung" zur Wehr setzen.

Benannte Masche läuft meist ähnlich ab - in vollen Fußgängerzonen, im Gedränge von Marktständen, Stadtfesten oder an Haltestellen öffentlicher Verkehrsmittel, mitunter sogar innerhalb von S-Bahnen, Straßenbahnen und Regionalbussen, fängt plötzlich eine kopftuchtragende oder schwarze, angeblich "hochschwangere", oder sich in Begleitung eines Kleinkindes befindliche Frau, laut an zu zetern und zu schimpfen und benachrichtigt die Polizei. Dabei hat sie einzelne Personen im Visier, die wohl ihrer Auffassung nach (so, wie es ihr von vermeintlichen "Asyl-Helfern" extra beigebracht wurde) besonders "deutsch" aussehen, sowie gezielt ältere und alte Menschen.

Es folgen nun hanebüchene Anschuldigungen, man hätte sie und besonders ihr Kind beleidigt, getreten oder geschubst. Nun hat sie die Aufmerksamkeit, die sie benötigt, damit "brave Bürger" sich gegen den Unschuldigen Passanten ebenfalls erdreisten. Damit soll der Angesprochene eventuell zu bestimmten Äußerungen genötigt werden, aber auch ohne jegliche Äußerung, werden sogenannte Satellitenzeugen (das sind Bekannte und Mitläufer der Asylantin) bei Eintritt der Polizei aus der zweiten Reihe plötzlich aktiv und bestätigen alles, was die Klägerin zu Protokoll gibt. Dabei vertrauen sie darauf, daß sich kein Einheimischer traut, gegen dieses aggressive Auftreten das Wort zu erheben. Das Makabere ist, daß hier sogar Verkehrsunfälle für die Ordnungshüter zweitrangig werden müssen, sobald das Wort "Rassismus" fällt. Gegen diesen vorzugehen hat staatsverordnete obere Priorität. Maßnahmen gegen kriminelle Asylanten anscheinend nicht.

 image

Bevor er überhaupt wußte, wie ihm geschieht, hatte Josef K. nun vor einem Wochenmarktstand eine Anzeige wegen "rassistischer Beleidigung" und "versuchter Tätlichkeit mit seinem Gehstock" am Hals, gegen die er sich natürlich anwaltlich zur Wehr setzte. Über ein Jahr zog sich das Verfahren hin, das dank besonnener Zeugen auf Josef K.´s Seite eingestellt wurde. "Mit das Schlimmste waren die haßerfüllten Blicke auf dem Wochenmarkt, die man mir von allen Seiten zuwarf", sagt Josef K. leise und resignierend in sich hinein.

Bleibt die offene Frage im Raum stehen, warum diese Masche überhaupt angewendet wird, welches Interesse steckt bei den Asylanten dahinter, arglose Deutsche grundlos in die Pfanne zu hauen? Die Antwort ist so einfach wie haaresträubend, denn bei den Agitateuren handelt es sich ausnahmslos um Asylanten ohne Bleiberecht, die kurz vor der Abschiebung stehen und sich mittels eines laufenden Verfahrens, dessen Auslöser sie dreist selbst inszeniert haben, eine Verlängerung der Duldung vom deutschen Staat erzwingen, der natürlich aus Steuergeldern auch deren Anwaltskosten deckt.

Durch diese perfiden Machenschaften (Asylhelfer und Ausländer-Anwälte stecken augenscheinlich knietief hinter diesem Vorgehen) können sie durch das in-die-Länge-ziehen des staatsanwaltlichen Ermittlungsverfahrens bis zu einer Verfahrensentscheidung, nach dieser nicht mehr so leicht, oder gar nicht mehr abgeschoben werden, weil sie die politisch-debile Grenze zwischen Duldung und "Integration" auf Kosten Unbescholtener erfolgreich überschritten haben.

Linksliberale Helfer reiben sich die Hände, die Anwälte verdienen gut aus der Staatskasse und die ehemals abzuschiebenden Scheinasylanten können sich weiter jeden Monat über mehrere hundert Euro "Taschengeld" und kostenlose Unterkunft freuen. Wenn es ganz gut läuft, greifen sie sogar noch Schmerzensgelder wegen Beleidigungen ab, die tatsächlich nie gefallen sind. Und wenn es beim ersten Mal nicht klappt, dann schreien sie am nächsten Tag andernorts ihre erlogenen Behauptungen heraus.

Aufgedeckt wurde das ganze durch eine aufmerksame Mitarbeiterin eines privaten Wachschutzdienstes in Karlsruhe, die gottseidank bei zwei solcher gelogenen Behauptungen anwesend war und das schwarze Kleinkind wiedererkannte, das beim zweiten Mal plötzlich von einer ganz anderen "Mutter" an der Hand geführt wurde. Anscheinend wegen der hohen Zahl der "migrationshintergründigen" Anwälte in Baden-Württemberg, hat dieser Betrug hier seinen Anfang gefunden.

Nachdem ein Enkel von Josef K. das Geschehen auf einer Plattform in den sozialen Netzwerken gepostet hat, haben sich daraufhin seit Anfang Mai 2015 fast zwei Dutzend Betroffene von Karlsruhe über Stuttgart, Ulm, Freiburg und aus anderen mittelgroßen und größeren Städten des Landes gemeldet und sehr ähnliche Erlebnisse geschildert, aus denen die beschriebene Vorgehensweise sehr gut rekonstruiert werden konnte. Aus Rheinland-Pfalz und NRW kamen ebenfalls bereits Meldungen. Und eben auch besagte Mitarbeiterin des Wachschutzdienstes, die ihre kriminalistische Aufdeckung an die Presse weiterleiten wollte, um weitere potentielle Opfer zu warnen, meldete sich hier mit ihrer Entdeckung - das unglaublich Erschreckende daran ist, daß es seitens zuständiger Behörden nicht gewollt ist und sogar verhindert wird, derlei kriminelle Handlungen durch Berichte einer breiten Öffentlichkeit zu offenbaren, um, so ein Sprecher wörtlich "nicht noch mehr Bürger gegen die schwer traumatisierten Flüchtlinge aufzuwiegeln".

Nächstes Jahr sind Landtagswahlen in Baden Württemberg - Ein Schelm, wer Böses dabei denkt. Rentner Josef K. ist ängstlich geworden, er wird aus seiner Sicht der Dinge nicht mehr alleine in die Karlsruher Innenstadt gehen, auch hat er sich jetzt auf einen Platz im Seniorenheim gemeldet, da durch die Ermittlungsakten die Gegner seine Adresse kennen, und hofft, daß nicht in Kürze auch hier die gebrechlichen Bewohner auf die Straße gesetzt werden, um dieses Altenheim in ein Asylantenheim zu verwandeln. Er wünscht sich, daß es mehr Bürgerinitiativen gerade auch Älterer oder Rentner geben würde, die sich wagen, ihrem Unmut über die begründete Angst vor den Eindringlingen Luft zu machen. "Leider wird man vom linken Pöbel sofort auf allen Ebenen als "Nazi" gebrandmarkt, wenn man für Wahrheit und Meinungsfreiheit eintritt, das habe ich bei PEGIDA ja selbst gesehen", seufzt Josef K.

Abschließend sagt er, daß er seine drei Söhne eigentlich weltoffen und liberal erzogen hat, daß er Zeit seines Lebens nicht mal einen Strafzettel erhielt, fast 48 Jahre in Lohn und Brot stand, ohne dem Staat je auf der Tasche gelegen zu haben und sich in hohem Alter wegen (Zitat) "unverschämter und geldgieriger Eindringlinge", einer Strafanzeige erwehren mußte, wobei auch die Polizei den (Zitat) "krakeelenden Negern mehr geglaubt hat als mir!"; da habe er mittlerweile großes Verständnis vor jeglicher notwendiger Präventivabwehr - also Unbewohnbarmachung - geplanter neuer Unterkünfte für weitere hunderte und abertausende Krimineller. Und wäre er zwanzig oder fünfundzwanzig Jahre jünger, würde er zurück in seine Heimat Polen abwandern. Die hätten dort wenigstens noch restriktive Gesetze, um die Bevölkerung vor diesem Mob zu schützen. "Das ist längst nicht mehr das Deutschland, das ich mitaufgebaut habe! Diese ganzen Kulturfremden wollen nur unser Geld auch gegen unser leibliches Wohl und irgendwann sogar auch über Leichen! Wenn hier nun jemand traumatisiert ist, dann bin das ich und das habe ich diesen Verbrechern zu verdanken! Es ist schon traurig genug, daß sich junge Menschen oft nicht mehr anders zu helfen wissen, als Kriminalität mit Feuer zu bekämpfen - noch beschämender ist allerdings, daß die Politiker die Bevölkerung trotz alledem sehenden Auges in einem Sumpf aus Hass und Gewalt gegen deutsche Einheimische versinken lassen und immer noch mehr draufpacken, anstatt die Tore endlich zuzumachen! Hört das nie wieder auf? Falls nicht, geht nicht nur Deutschland blutig unter, sondern halb Europa..."

Auch wenn diese bittere Sichtweise seinem Ärger geschuldet ist, kann man es Josef K. nicht verübeln. Er hofft, daß sich sein Fall als Warnung durch das moderne Internet verbreitet und anderen hilft. Sobald diese Asylbetrüger-Banden nämlich merken, daß man nicht allein ist, oder einfach nur den Stand- oder Sitznachbar, oder die Markt-Verkäuferin oder Schaffner/Busfahrer anspricht und das anschuldigende Gezeter zudem ignoriert, lassen sie meist schnell von einem ab, bevor sonst die Stimmung der Umherstehenden gegen sie umschlägt. Scheuen Sie sich auch nicht, sofort lauthals um Hilfe zu rufen und setzen Sie sich in Bahnen und Busse niemals alleine hin. Achten Sie immer auf Gruppen von Schwarzen, von denen geht aller Erfahrung nach nichts Gutes aus. (poc)

Karlsruhe - gefährliches Straßen(bahn)pflaster?

Karlsruhe - Immer wieder kommt es zu Straßenbahnunfällen in Karlsruhe - teils mit fatalen Folgen. Erst am Montagmorgen wurde eine 82-Jährige bei der Haltestelle "Frankfurter Straße" von einer Straßenbahn erfasst und lebensgefährlich verletzt. Wie viele S-Bahn-Unfälle passieren in Karlsruhe? Und welches Ausmaß haben sie?

"Die Unfälle unter Beteiligung der Straßenbahn sind insgesamt rückläufig", heißt es in der Verkehrsstatistik 2014 des Polizeipräsidiums Karlsruhe. Laut dieser kam es im Jahr 2014 zu insgesamt 109 Unfällen mit Beteiligung einer Straßenbahn. Im Jahr zuvor waren es noch 128 - das bedeutete einen Rückgang um 14,84 Prozent. Im Jahr 2012 wurden sogar noch 144 Unfälle mit Straßenbahnen gezählt.

Die Zahl der S-Bahn-Unfälle in der Fächerstadt wurde in der jüngeren Vergangenheit also immer kleiner. Doch das könnte sich 2015 wieder ändern, denn die Zwischenbilanz für das laufende Jahr lässt höher werdende Unfallzahlen erkennen: "Seit Beginn diesen Jahres ist die Zahl der Verkehrsunfälle mit Straßenbahnen in Karlsruhe wieder angestiegen", erklärt Joachim Zwirner, Leiter des Referats Verkehr am Polizeipräsidium Karlsruhe, im Gespräch mit ka-news.

Laut dem Verkehrsexperten ereigneten sich im ersten Halbjahr diesen Jahres 62 Unfälle mit Straßenbahnen - das sind 14 mehr als in der ersten Hälfte des vergangenen Jahres. Ist der "Trend der Besserung" der jüngeren Vergangenheit angesichts dieser Zahlen passé? "Nein, trotz der zuletzt wieder gestiegenen Zahl der Unfälle ist weiterhin im Großen und Ganzen eine leichte Entspannung erkennbar", sagt Zwirner. 

Der Grund: die gestiegene Unfallzahl gehe vorwiegend auf vermehrte Sachschäden zurück, führt er aus. Während im ersten Halbjahr 2014 noch 23 Sachschäden durch Kollisionen mit S-Bahnen registriert wurden, waren es in der ersten Hälfte diesen Jahres 38. Ein deutlicher Unterschied, der möglicherweise mit der veränderten Baustellen-Situation in der Fächerstadt zu tun haben könnte, so Zwirner.

Entscheidend sei für die Polizei vor allem die Zahl der Unfälle, bei denen Menschen zu Schaden kommen. In diesem Bereich seien die Zahlen recht erfreulich: "Die Zahl der Personenschäden ist im ersten Halbjahr 2015 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum von 25 auf 24 gesunken." Hinzu komme, dass im Vorjahr zum aktuellen Zeitpunkt bereits sieben schwer Verletzte registriert werden mussten. In diesem Jahr sind es derzeit drei. Tote durch Straßenbahnunfälle gab es seit Januar 2014 nicht. 

(Quelle: ka-news.de)